
Das Parkett wird meist auch bis an den Kamin gelegt, wobei es zu beachten gilt, eine Glasplatte oder VA-Stahlplatte in der Mindestgröße von 110 x 100 cm als Schutz davor zu legen. Dies ist im Übrigen auch eine der Voraussetzungen, damit der Schornsteinfeger den Kamin zur Nutzung frei geben kann. Die Glas- bzw. VA-Stahlplatte darf erst auf das Parkett gelegt werden, wenn der gesamte Aufbau komplett ausgetrocknet ist und keine Bestandteile von z. B. Kleber vorliegen, sonst könnten Verfärbungen oder Pilzbefall des Parketts die Folge sein. Weil sich Wohnwünsche verändern, wird in Deutschlands Häusern gerne gesägt, gehämmert und gebohrt. Nach einer Studie der Universität Hamburg setzen drei von vier Hausbesitzern beim Modernisieren, Um-, An- oder Ausbauen der eigenen vier Wände den natürlichen Bau- und Werkstoff Holz ein. Und dies durchschnittlich alle fünf Jahre. Holz eröffnet dabei viele Möglichkeiten für individuelle Gestaltung und Eigenleistungen. Ob beim Verschönern der Wohnräume, beim Einbau neuer Holzfenster oder Holztüren, beim Dachausbau, einer Treppenneugestaltung, beim Auffrischen von Garten, Balkon oder Terrasse oder bei der Fassadensanierung.
„Dem Rohstoff Holz sind fast so gut wie keine Grenzen gesetzt. Der nachwachsende Rohstoff ist leicht zu verarbeiten und sehr flexibel einsetzbar“, unterstreicht Goebel. Neben seinen optischen Qualitäten trägt Holz außerdem aufgrund seiner feuchtigkeitsregulierenden Eigenschaften zu einem gesunden Raumklima bei. Wie eine natürliche Klimaanlage nimmt es Feuchtigkeit aus der Raumluft auf und speichert sie. Sobald die Luft trockener wird, wird die Feuchtigkeit wieder abgegeben. Damit hat Holz eine regulierende Wirkung.
Beispielsweise reguliert ein Holzfußboden das Klima innerhalb der Wohnung und wertet sie zusätzlich auf. Im Trend liegen hier vor allem heimische Hölzer wie Eiche, Buche, Ahorn und Lärche. Ob Massivholz-Parkett, Fertigparkett oder Dielen – Holzfußböden heimischer Baumarten überzeugen nicht nur aus ästhetischer Sicht. Sie tragen auch zum Wohlfühlen in den eigenen vier Wänden bei, sind robust, widerstandsfähig und langlebig. Selbst nach jahrelanger Nutzung können sie abgeschliffen werden und erstrahlen mit einer neuen Oberflächenbehandlung wieder wie neu.
Wer an seinem Haus eine Fassadensanierung vornehmen möchte, ist ebenfalls beim Baustoff Holz richtig. Mit einer Holzfassade ist es auf preiswerte, sichere und einfache Art möglich, die Außenwände zusätzlich zu dämmen. So bleibt die Kälte draußen und die Wärme drinnen. In Kombination mit einer Wärmedämmung halten Holzfassaden das Mauerwerk frostfrei und lassen die Temperatur der Innenwände steigen.
Empfehlenswert für den Holzkauf ist dabei immer der Holzfachhandel. Bundesweit gibt es rund 1.000 Holzfachhändler. Der Holzfachhandel verfügt über sehr gute Ausstellungen, ein tiefes Sortiment und qualifiziertes Beratungspersonal. Diese sind über ganz Deutschland verteilt.
[Pressemitteilung: GD Holz]